COAL KILLS

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Kohle ist giftig

Gemeinsam mit mehreren hundert Menschen aus Deutschland und Polen wollen wir am 8.August 2015 ein Zeichen setzten gegen Kohleverstromung und neue Tagebaue in der Lausitz. Unseren Protest werden wir mit einem großen Menschenbild vor dem Kraftwerk Jänschwalde sichtbar machen. Kohlestrom ist giftig - für das Klima und für den Menschen. Das CO2 aus Kohlekraftwerken trägt massiv zur Klimaerwärmung bei. Die Schlote stoßen Quecksilber und Feinstaub aus, welche die Gesundheit der Menschen belasten. Tagebaue zerstören ganze Landstriche und vertreiben Menschen aus ihren Dörfern.

Damit muss Schluss sein!

 

Wir fordern:

  • Keine neuen Tagebaue!
  • Ausstieg aus der dreckigen Braunkohleverstromung!
  • Energiewende jetzt!

 

Abfahrt aus Leipzig:

Wir treffen uns am 8.August um 8.45Uhr im Leipziger Hauptbahnhof am Gleis 6 und fahren gemeinsam 9.04Uhr nach Peitz Ost. Schließ dich uns an und nutze mit uns das Wochenendticket.

Die Rückfahrt ist für 16.34Uhr geplant.

Hier geht es zur Facebook-Veranstatung.

Programm

11.30Uhr: Treffen am Bahnhof Peitz Ost

12.00Uhr: Bunter Demonstrationszug zum Kraftwerk Jänschwalde

12.30Uhr: Gemeinsam formen wir mit vielen Menschen ein eindrückliches Bild, um die Gefahr durch Kohlekraft aufzuzeigen.

14.00Uhr: Kundgebung mit Essen und Musik

16.00Uhr Ende der Veranstaltung

Im Anschluss gibt es im Lausitzcamp (5.-9.August 2015) in Groß Gastrose ein Abendprogramm mit Dokumentarfilm "Auf der Kippe", Musik, Essen und Platz zum Zelten

 

Weitere Informationen:

 

Du möchtest mit uns fahren? Dann kontaktier und ger per E-Mail oder per Facebook

Publikationen

  • PDF icon Die Zukunft der großen EnergieversorgerPDF |3.44 MBDie Studie zeigt auf, wie sich die Marktbedingungen der Big 4 (RWE, E.ON, Vattenfall, EnBW) nach der Liberalisierung der Energiemärkte und durch die Energiewende verändert haben. Die Studie analysiert, welche Antworten die Big 4 hierauf entwickelten, welche strategischen Fehler sie dabei begangen und welche Perspektiven die Big 4 für die Zukunft haben. Stand: 10.03.2015

    PDF icon Auf dem Weg zum 40%-KlimazielPDF |1.54 MBDie Studie des Beratungsbüros Energie- und Klimapolitik (EnKliP) im Auftrag von Greenpeace zeigt, dass der Ausbau von Erneuerbaren Energien ökologisch und ökonomisch sinnvoll ist. Bis 2020 will Deutschland 40 Prozent weniger Klimagase ausstoßen. Dafür muss der Ausbau Erneuerbarer Energien gefördert und Kohlekraftwerke abgestellt werden. Für die Stromrechnung macht das kaum einen Unterschied, für den Klimaschutz dagegen einen sehr großen. Stand: 28.01.2015 55 Seiten